Effizienzsteigernde Maßnahmen bei Anwendung moderner Risikobeurteilungen für die Herstellung von neuen Maschinen

Einmalige Aufbereitung aller anzuwendenden Normen
Für alle Risikobeurteilungen innerhalb eines bestimmten Anwendungsbereichs, z. B. Werkzeugmaschinen, werden alle anzuwendenden Normen einmalig als Risikobeurteilungs-Vorlagen aufbereitet. Sie sind damit immer wieder anwendbar, bis eine Normenaktualisierung ein Update erfordert.
 
Zerlegung der Risikobeurteilungs-Vorlagen in Module, z. B.:
-  Modul Hydraulik,
-  Modul elektrische Ausrüstungen
-  Modul Steuerungen
-  Modul beweglich trennende Schutzeinrichtungen usw.
-  Modul für bisher nicht behandelte Gefährdungen für Werkzeugmaschinen.
Das Verfahren ist ebenfalls für Sondermaschinenbau geeignet.
 
Erarbeitung der Risikobeurteilungen nach dem „Großmutter-Mutter-Tochter-Prinzip“. In der Mutter-Risikobeurteilung (Mutter-RBU) werden alle Normenvorgaben bearbeitet, die innerhalb einer Maschinenfamilie auch an anderen Maschinen vorkommen.
In der Risikobeurteilung für die spezielle Maschine (Tochter-RBU) erfolgt jene Feinbearbeitung, die die Tochter-RBU von der Mutter-RBU unterscheidet. Ab der zweiten Anwendung einer Mutter-RBU sind die teilweise sehr erheblichen Zeiteinspareffekte erkennbar.

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